Entwicklerin

Clara-Emilia Pirzl: 12 Jahre Hotelbetrieb, Softwareverantwortung in Hotelketten, jetzt Room2Breakfast.

2014 begonnen als Rezeptionistin mit Frühstücksdienst. Front Office Managerin, dann Hotelmanagerin, dann Softwareverantwortliche für Hotelketten (2021–2023). Jetzt: Hotelmanagerin eines 4-Sterne Hotels mit 173 Zimmern in Wien. Seit 2025 parallel entwickelt sie Room2Breakfast — weil sie das Marktproblem kennt und lösen kann.

Ein Interview

Wie es begann und warum es Room2Breakfast brauchte.

"Ich bin 2014 als Rezeptionistin mit Frühstücksdienst angefangen. Das klingt einfach, aber das ist wo du merkst: Der Frühstücksbereich ist chaotisch. Mehr Gäste als erwartet, zu wenig Personal, Abläufe, die nicht passen. Das ist kein Theory, das ist täglich."

"Dann bin ich hochgerutscht: Front Office Managerin, Hotelmanagerin, und 2021–2023 Softwareverantwortliche für eine ganze Hotelkette. Und ich habe gesehen: Das ist nicht mein Hotel-Problem. Das ist ein Markt-Problem. Jedes Hotel hat die gleiche Frustration mit dem Frühstücksbereich. Jedes Hotel sagt: 'Warum gibt es dafür keine Software?'"

"2023 bin ich zurück in die operative Leitung — jetzt ein 4-Sterne Hotel mit 173 Zimmern, 8 Tagungsräumen und einem Frühstücksraum für bis zu 200 Personen. Die Komplexität ist real. Und 2025 habe ich angefangen, Room2Breakfast zu entwickeln. Nicht als abstrakte Idee. Als Lösung für mein echtes tägliches Problem."

Vision & Zukunft

Wohin Room2Breakfast geht.

Room2Breakfast entstand aus einem klaren Wunsch: operative Hotelprozesse endlich datenbasiert und intelligent steuerbar zu machen. Nicht theoretisch — sondern praktisch, täglich, in jeder Schicht.

Die Plattform lernt kontinuierlich aus echten Frühstücks- und Echtzeitdaten. Mit jeder Schicht, mit jedem Forecast, mit jedem Tag wird sie präziser. Daraus entstehen: intelligentere Vorhersagen, präzisere Personalempfehlungen, optimierte Kostenquoten. Room2Breakfast wird das System, auf das dein Hotel sich verlässt — und das täglich smarter wird.

Das Endziel ist klar: Hotels sollen ihre F&B-Bereiche nicht mit Excel und Bauchgefühl steuern. Sie sollen mit Daten, Transparenz und operativer Intelligenz arbeiten — powered by Emoria Engine™.

Warum bist du sicher, dass das Problem wirklich existiert?

Weil ich es 12 Jahre lang täglich gesehen habe. 2014 als Rezeptionistin mit Frühstücksdienst, dann Front Office Managerin, dann Hotelmanagerin, dann von 2021-2023 als Softwareverantwortliche für eine ganze Hotelkette. Das ist nicht meine einzelne Frustration — das ist ein Muster über Hotels hinweg.

Was sind die konkreten Probleme im Frühstücksbereich?

Die klassischen Fragen: Wie viele Gäste morgen? Wieviel Personal brauchen wir? Was kostet uns der Frühstück pro Gast? Wie optimieren wir die Personalkosten, ohne den Service zu ruinieren? Dazu kommen Walk-ins, No-Shows, Occupancy-Schwankungen. Alle diese Faktoren zusammen zu managen — das ist nicht mit Excel zu lösen.

Wo kommt Machine Learning ins Spiel?

Das ist die Emoria Engine — das Kern-ML-System von Room2Breakfast. Sie optimiert Forecast, Personalplanung, Kostenquote — nicht als Black-Box, sondern transparent und erklärbar. Emoria lernt aus deinen echten Daten — PMS-Importe, Gästehistorie, Saison, Occupancy — und sagt dir: "Morgen brauchst du 7 Personen, das kostet dich 340€, die Kostenquote liegt bei 14%." Die Emoria Engine ist das, was Hotels bisher vermisst haben: nachvollziehbare, operative ML.

Für wen ist Room2Breakfast?

Für Hotels in meiner Größenordnung und größer. Hotels, bei denen der Frühstücksbereich 50-200+ Personen gleichzeitig managen muss. Hotels, die Daten ernst nehmen. Hotels, die wissen: Personaleinsatz und Kostenquote im F&B sind nicht Bauchgefühl — das sind strategische Entscheidungen. Hotels wie meins.

Das Herz von Room2Breakfast
Powered by Emoria Engine™

Emoria Engine — nachvollziehbare KI für Frühstücksmanagement

Emoria Engine ist die Machine-Learning-Intelligenz von Room2Breakfast. Sie analysiert deine echten Hoteldaten und macht daraus operative Entscheidungen — transparent, erklärbar, nicht akademisch. Emoria lernt aus deinen Daten, nicht von irgendwo anders.

Forecast

Wie viele Gäste morgen zum Frühstück? Emoria Engine nutzt PMS-Daten, Occupancy, Saison und historische Muster. Resultat: ein Forecast, auf den du dich verlassen kannst.

Personalplanung

Wieviel Personal brauchst du wirklich? Nicht Bauchgefühl — sondern: "Bei dieser Occupancy und diesem Forecast brauchst du X Personen." Emoria optimiert deine Personalkosten.

Kostenquote

Was kostet dich jeder Frühstück pro Gast? Die Emoria Engine berechnet deine echte Kostenquote — Material, Personal, Overhead. Du siehst, wo du Geld verlierst oder sparst.

Transparenz

Keine Black-Box. Emoria zeigt dir, warum sie diese Entscheidung macht: "Dein Forecast basiert auf X Walk-ins aus letzten 30 Tagen plus Y Occupancy heute." Nachvollziehbar.

Der Weg von Hotels zu Room2Breakfast

Wie ist Room2Breakfast entstanden?

2014

Beginn im Hotel

Rezeptionistin mit Frühstücksdienst. Das ist wo die tägliche Realität anfängt: Gäste ankommen, Frühstück läuft, Fragen entstehen. Das war mein erstes Semestral.

2016–2018

Front Office Managerin

Mehr Verantwortung, mehr Überblick. Check-in, Check-out, Gästekommunikation — aber immer noch nah am Frühstück, an den Prozessen, an den Problemen.

2018–2021

Hotelmanagerin

Gesamtverantwortung für einen Hotelbetrieb. Frühstück, F&B, Personal, Kosten, Gästeerlebnis — alles auf einmal. Das ist wenn du merkst: Die Systeme passen einfach nicht zusammen.

2021–2023

Support in der Hotelkette

Verantwortung für alle Softwarethemen über mehrere Hotels. Ich sehe: Jedes Hotel hat das gleiche Problem. Keine Software adressiert den Frühstücksbereich wirklich. Das ist nicht ein einzelnes Problem — das ist ein Marktproblem.

2023–heute

Hotelmanagerin in Wien

4-Sterne Hotel, 173 Zimmer, 8 Tagungsräume (600m²), Frühstücksraum mit Terrasse für bis zu 200 Personen. Das ist die Größe, bei der Frühstück eine echte operative Komplexität ist.

2025–heute

Room2Breakfast Entwicklung

Nebenher: Gebaut aus der Praxis. Nicht weil ich eine Idee hatte, sondern weil ich das Problem täglich habe. Jede Funktion kommt aus echtem Hotelbetrieb.

"Personalkosten, Kostenquote, Forecast — das sind nicht theoretische KPIs. Das bestimmt, ob ein Frühstück profitable läuft oder Geld kostet. Und noch immer managen Hotels das mit Excel und Bauchgefühl."

Room2Breakfast nutzt die Emoria Engine — ein transparentes Machine-Learning-System, das deine echten Daten analysiert und dir operative Entscheidungen aufzeigt. Nicht Black-Box, sondern: "Das ist dein Forecast morgen, du brauchst diese Anzahl Personal, die Kostenquote liegt hier." Gebaut von jemandem, der das täglich leben muss.

Wer steht dahinter?

Clara-Emilia Pirzl: 12 Jahre Hotelbetrieb. 2014 als Rezeptionistin begonnen. Front Office Managerin, Hotelmanagerin, Softwareverantwortliche in Hotelketten (2021–2023), jetzt operative Leitung eines 4-Sterne Hotels mit 173 Zimmern, 8 Tagungsräumen und Frühstücksservice für 200+ Gäste. Deshalb entwickelt sie Room2Breakfast — aus der Praxis, für die Praxis.

Claraisima e.U. bei der WKOHotel-Führung & Betriebsleitung